Externe Kräfte
NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) 43-82-1
NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) 43-82-1
Beschreibung:
Standort: DRK Rettungsdienst Diepholz (am Kreiskrankenhaus Diepholz)
Das NEF Diepholz hat seinen Standort am Kreiskrankenhaus Diepholz und wird vom Deutschen Roten Kreuz gestellt. Der Notarzt wird vom Kreiskrankenhaus gestellt.
Hier die Erklärung zum NEF allgemein:
Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes, das den Notarzt zum Einsatzort bringt. Es dient der präklinischen Versorgung von Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen.
Das NEF ist als Notarztzubringer mit dem Rettungswagen, der den Patiententransport ermöglicht, Bestandteil des Rendezvous-Systems. Im Gegensatz hierzu steht das Kompaktsystem, bei dem ein Rettungswagen mit Notarzt (=Notarztwagen) zum Einsatz kommt.
In vielen Fällen ist es nach der erfolgreichen notärztlichen Versorgung nicht erforderlich, dass der Notarzt den Patienten auch beim Transport ins Krankenhaus begleitet. In diesen Fällen wird der Patient dann an den ebenfalls an der Einsatzstelle befindlichen Rettungs-Transport-Wagen (RTW) und dessen Besatzung übergeben und das NEF-Team ist dadurch bereits wieder einsatzbereit für den nächsten Auftrag der Rettungsleitstelle. Macht der Zustand des Patienten jedoch die Anwesenheit des Notarztes auch auf dem Weg ins Krankenhaus zwingend nötig, kann dieser jederzeit den Notfall-Patienten im Rettungswagen in die Zielklinik begleiten.
Durch das dann in diesem Fall ohne den Notarzt, (d.h. nur vom Fahrer des NEF sozusagen "leer" hinterherfahrende Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) ), ist selbst dann noch eine weit flexibelere Einsatzmöglichkeit des NEF vorhanden, denn die zuständige Rettungsleitstelle hat immer die Möglichkeit den Notarzt, der den Patienten gerade im Rettungswagen zum Krankenhaus begleitet darüber zu informieren, dass ein neuer dringender Einsatz anliegt. Der Notarzt entscheidet dann jedoch eigenständig, ob er die Transportbegleitung abbricht und den neuen Einsatz übernimmt, oder er den Patienten aus medizinischen Gründen dennoch weiter bis zum Ziel-Krankenhaus begleiten will.
Diese flexible Disponierbarkeit ist auch der entscheidenden Vorteil des NEF- gegenüber dem NAW-System. Dort muss der Patiententransport, falls erforderlich, immer vom NAW durchgeführt werden. Damit ist der Notarzt auch dann noch gebunden, wenn es nicht mehr nötig ist.
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Beschreibung:
Standort: DRK Rettungsdienst Diepholz (am Kreiskrankenhaus Diepholz)
Das NEF Diepholz hat seinen Standort am Kreiskrankenhaus Diepholz und wird vom Deutschen Roten Kreuz gestellt. Der Notarzt wird vom Kreiskrankenhaus gestellt.
Hier die Erklärung zum NEF allgemein:
Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes, das den Notarzt zum Einsatzort bringt. Es dient der präklinischen Versorgung von Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen.
Das NEF ist als Notarztzubringer mit dem Rettungswagen, der den Patiententransport ermöglicht, Bestandteil des Rendezvous-Systems. Im Gegensatz hierzu steht das Kompaktsystem, bei dem ein Rettungswagen mit Notarzt (=Notarztwagen) zum Einsatz kommt.
In vielen Fällen ist es nach der erfolgreichen notärztlichen Versorgung nicht erforderlich, dass der Notarzt den Patienten auch beim Transport ins Krankenhaus begleitet. In diesen Fällen wird der Patient dann an den ebenfalls an der Einsatzstelle befindlichen Rettungs-Transport-Wagen (RTW) und dessen Besatzung übergeben und das NEF-Team ist dadurch bereits wieder einsatzbereit für den nächsten Auftrag der Rettungsleitstelle. Macht der Zustand des Patienten jedoch die Anwesenheit des Notarztes auch auf dem Weg ins Krankenhaus zwingend nötig, kann dieser jederzeit den Notfall-Patienten im Rettungswagen in die Zielklinik begleiten.
Durch das dann in diesem Fall ohne den Notarzt, (d.h. nur vom Fahrer des NEF sozusagen "leer" hinterherfahrende Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) ), ist selbst dann noch eine weit flexibelere Einsatzmöglichkeit des NEF vorhanden, denn die zuständige Rettungsleitstelle hat immer die Möglichkeit den Notarzt, der den Patienten gerade im Rettungswagen zum Krankenhaus begleitet darüber zu informieren, dass ein neuer dringender Einsatz anliegt. Der Notarzt entscheidet dann jedoch eigenständig, ob er die Transportbegleitung abbricht und den neuen Einsatz übernimmt, oder er den Patienten aus medizinischen Gründen dennoch weiter bis zum Ziel-Krankenhaus begleiten will.
Diese flexible Disponierbarkeit ist auch der entscheidenden Vorteil des NEF- gegenüber dem NAW-System. Dort muss der Patiententransport, falls erforderlich, immer vom NAW durchgeführt werden. Damit ist der Notarzt auch dann noch gebunden, wenn es nicht mehr nötig ist.
Polizeihubschrauber Phoenix
Polizeihubschrauber Phoenix
Beschreibung:
Standort: Hannover & Oldenburg
Modell: MD 902 Explore
2 Pratt & Whitney Canada PW 206 E mit insgesamt 1.100 WPS
Vmax: 248 km/h
Reichweite: 543 km
max. Abfluggewicht: 2.950 kg
Aufgaben
Polizeihubschrauber werden vor allem bei polizeilichen Einsätzen verwendet. Dies umfasst unter anderem
Lokalisierung von flüchtigen oder vermissten Personen beziehungsweise Fluchtfahrzeugen (mobile Lagen),
Erfassung des Verkehrsgeschehens im Straßenverkehr, vor allem bei extrem stark frequentierten Autobahnen zur Hauptreisezeit,
Lieferung von Beweismaterial durch Foto- und Videografie,
Erfassung von Verbreitung bestimmter Substanzen oder Ereignissen im Umwelt- und Naturschutz (z. B. Gewässerverschmutzung, Waldbrände),
Aufspüren von Ereignisorten wie beispielsweise eine Absturzstelle eines Flugzeuges,
Rettung von Verunglückten im Gebirge oder unwegsamen Gelände,
Transport von Personen wie z. B.
verletzte, schwer erkrankte oder in Sicherheit zu bringende Personen,
Spezialeinheiten, z. B. SEK-Gruppen,
hochgestellten Politikern oder Funktionsträgern,
Aufklärung polizeilicher Großlagen wie risikobehafteten Demonstrationen oder Staatsbesuchen.
Ferner ist auch eine Mitwirkung bei der Brandbekämpfung mittels Löschwasser-Außenlastbehälter, oft mit Unterstützung sog. Flughelfer, möglich.
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Beschreibung:
Standort: Hannover & Oldenburg
Modell: MD 902 Explore
2 Pratt & Whitney Canada PW 206 E mit insgesamt 1.100 WPS
Vmax: 248 km/h
Reichweite: 543 km
max. Abfluggewicht: 2.950 kg
Aufgaben
Polizeihubschrauber werden vor allem bei polizeilichen Einsätzen verwendet. Dies umfasst unter anderem
Lokalisierung von flüchtigen oder vermissten Personen beziehungsweise Fluchtfahrzeugen (mobile Lagen),
Erfassung des Verkehrsgeschehens im Straßenverkehr, vor allem bei extrem stark frequentierten Autobahnen zur Hauptreisezeit,
Lieferung von Beweismaterial durch Foto- und Videografie,
Erfassung von Verbreitung bestimmter Substanzen oder Ereignissen im Umwelt- und Naturschutz (z. B. Gewässerverschmutzung, Waldbrände),
Aufspüren von Ereignisorten wie beispielsweise eine Absturzstelle eines Flugzeuges,
Rettung von Verunglückten im Gebirge oder unwegsamen Gelände,
Transport von Personen wie z. B.
verletzte, schwer erkrankte oder in Sicherheit zu bringende Personen,
Spezialeinheiten, z. B. SEK-Gruppen,
hochgestellten Politikern oder Funktionsträgern,
Aufklärung polizeilicher Großlagen wie risikobehafteten Demonstrationen oder Staatsbesuchen.
Ferner ist auch eine Mitwirkung bei der Brandbekämpfung mittels Löschwasser-Außenlastbehälter, oft mit Unterstützung sog. Flughelfer, möglich.
Rettungshubschrauber Christoph Weser
Rettungshubschrauber Christoph Weser
Betreiber:
DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG (Stationsübernahme am 1. September 1996)
Funkname:
Christoph Weser
Einsatzbereitschaft:
von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang
Personal:
3 Piloten (DRF Luftrettung)
30 Notärzte (Klinikum Links der Weser)
7 Rettungsassistenten (DRF Luftrettung, DRK Kreisverband Diepholz, Berufsfeuerwehr Bremen)
Besondere Qualifikation des Personals:
Notärzte: Fachrichtungen Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rettungsassistenten: HEMS (Helicopter Emergency Medical Service) Crew Member Diese Zusatzqualifikation erlaubt ihnen, den Hubschrauberpiloten bei der Navigation und der Luftraumbeobachtung zu unterstützen.
Alarmierende Rettungsleitstelle:
Für Notfälle: Leitstelle der Berufsfeuerwehr Bremen
Für Intensivtransporte: Koordinierungsstelle für Sekundärtransporte Niedersachsen
Besonderheiten:
Die Bremer Station der DRF Luftrettung steht in unmittelbarer Nachbarschaft zur ADAC-Hubschrauberstation. Beide Hubschrauber werden von der gleichen Leitstelle angefordert. Dabei wird „Christoph Weser“ aufgrund seiner hervorragenden medizintechnischen Ausstattung bevorzugt für Intensivtransporte eingesetzt. Um sicherzustellen, dass der mobilen Medizintechnik nicht der Strom an Bord ausgeht, kommt an Bord von „Christoph Weser“ ein 230V-Inverter zum Einsatz. Dank dieses Spannungswandlers ist eine immerwährende Stromversorgung gewährleistet, die der Patientensicherheit dient: Neben 12-Volt-Anschlüssen steht damit während des Fluges eine redundante Stromversorgung zur Verfügung, die einen Ausfall dieser lebenswichtigen Geräte aufgrund mangelnder Akku-Kapazität verhindert. Christoph Weser wird bei Bedarf auch für Notfälle angefordert. Da viele Einsätze im Bremer Stadtgebiet stattfinden, erfordert dies ein besonderes Geschick der Piloten. Steigende Passagierzahlen am Flughafen Bremen sorgen dafür, dass die Besatzung von „Christoph Weser“ immer häufiger zu Notfällen auf dem Flughafengelände alarmiert wird. Deshalb hat die DRF Luftrettung dem City Airport Bremen 2010 auch einen Erste-Hilfe-Defibrillator zur Verfügung gestellt. Damit können auch Besucher und Reisende als Laienhelfer Menschen mit Herzstillstand schnell und einfach Erste Hilfe leisten.
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Betreiber:
DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG (Stationsübernahme am 1. September 1996)
Funkname:
Christoph Weser
Einsatzbereitschaft:
von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang
Personal:
3 Piloten (DRF Luftrettung)
30 Notärzte (Klinikum Links der Weser)
7 Rettungsassistenten (DRF Luftrettung, DRK Kreisverband Diepholz, Berufsfeuerwehr Bremen)
Besondere Qualifikation des Personals:
Notärzte: Fachrichtungen Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rettungsassistenten: HEMS (Helicopter Emergency Medical Service) Crew Member Diese Zusatzqualifikation erlaubt ihnen, den Hubschrauberpiloten bei der Navigation und der Luftraumbeobachtung zu unterstützen.
Alarmierende Rettungsleitstelle:
Für Notfälle: Leitstelle der Berufsfeuerwehr Bremen
Für Intensivtransporte: Koordinierungsstelle für Sekundärtransporte Niedersachsen
Besonderheiten:
Die Bremer Station der DRF Luftrettung steht in unmittelbarer Nachbarschaft zur ADAC-Hubschrauberstation. Beide Hubschrauber werden von der gleichen Leitstelle angefordert. Dabei wird „Christoph Weser“ aufgrund seiner hervorragenden medizintechnischen Ausstattung bevorzugt für Intensivtransporte eingesetzt. Um sicherzustellen, dass der mobilen Medizintechnik nicht der Strom an Bord ausgeht, kommt an Bord von „Christoph Weser“ ein 230V-Inverter zum Einsatz. Dank dieses Spannungswandlers ist eine immerwährende Stromversorgung gewährleistet, die der Patientensicherheit dient: Neben 12-Volt-Anschlüssen steht damit während des Fluges eine redundante Stromversorgung zur Verfügung, die einen Ausfall dieser lebenswichtigen Geräte aufgrund mangelnder Akku-Kapazität verhindert. Christoph Weser wird bei Bedarf auch für Notfälle angefordert. Da viele Einsätze im Bremer Stadtgebiet stattfinden, erfordert dies ein besonderes Geschick der Piloten. Steigende Passagierzahlen am Flughafen Bremen sorgen dafür, dass die Besatzung von „Christoph Weser“ immer häufiger zu Notfällen auf dem Flughafengelände alarmiert wird. Deshalb hat die DRF Luftrettung dem City Airport Bremen 2010 auch einen Erste-Hilfe-Defibrillator zur Verfügung gestellt. Damit können auch Besucher und Reisende als Laienhelfer Menschen mit Herzstillstand schnell und einfach Erste Hilfe leisten.
Polizei Diepholz
Polizei Diepholz
Die Polizeiinspektion (PI) Diepholz hat ihren Sitz in der gleichnamigen Kreisstadt.
Die örtliche Zuständigkeit der Polizeiinspektion Diepholz erstreckt sich über den gesamten gleichnamigen Landkreis.
Einzige Ausnahme bildet der Abschnitt der Bundesautobahn 1, der den Landkreis Diepholz durchzieht und in die Zuständigkeit der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg-Land fällt.
Am Sitz der PI Diepholz befindet sich eine zentrale Polizeileitstelle, die dem Einsatz- und Streifendienst angegliedert ist.
Alle Notrufe im Landkreis Diepholz, die über die polizeiliche Notrufnummer 110 abgesetzt werden, werden grundsätzlich hier entgegengenommen.
Ebenfalls in Diepholz angegliedert ist die Tatortgruppe (TOG), die im gesamten Landkreis z.B. bei Tatorten der Schwer- und Schwerstkriminalität, bei einem hohen Spurenaufkommen im Bereich der mittleren Kriminalität, bei mutmaßlich bandenmäßiger Begehungsweise oder überörtlich agierenden Tätern die spezialisierte Tatortaufnahme übernimmt. Hierfür sind rund um die Uhr explizit ausgebildete Beamtinnen und Beamte im Dienst.
Zum Teil kommt es so aufgrund der Größe des Landkreises und langer Anfahrtswege zu einem nicht vermeidbaren zeitlichen Verzug. Jeder Tatort wird allerdings grundsätzlich - auch wenn die eigentliche Tatortaufnahme später durch die TOG erfolgt, zunächst durch die Beamtinnen und Beamten der Einsatz- und Streifendienste (ESD) aufgesucht.
Am Sitz der Inspektion nimmt diese zugleich die Aufgaben eines Polizeikommissariates (PK) wahr. Der Zentrale Kriminaldienst (ZKD) übernimmt neben seiner PI-weiten Zuständigkeit in Diepholz auch die Bekämpfung der allgemeinen Kriminalität, die bei den Polizeikommissariaten im Kriminal- und Ermittlungsdienst von den Arbeitsfeldern 1 bis 5 übernommen wird.
Die Polizeistationen (PSt), die den PKen nachgeordnet sind, übernehmen ebenso wie diese allgemeine polizeiliche Aufgaben in ihrem Zuständigkeitsbereich.
Der Dienst wird hier entsprechend des örtlichen Bedarfs gewährleistet, jedoch sind die Stationen nicht rund um die Uhr besetzt.
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Die Polizeiinspektion (PI) Diepholz hat ihren Sitz in der gleichnamigen Kreisstadt.
Die örtliche Zuständigkeit der Polizeiinspektion Diepholz erstreckt sich über den gesamten gleichnamigen Landkreis.
Einzige Ausnahme bildet der Abschnitt der Bundesautobahn 1, der den Landkreis Diepholz durchzieht und in die Zuständigkeit der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg-Land fällt.
Am Sitz der PI Diepholz befindet sich eine zentrale Polizeileitstelle, die dem Einsatz- und Streifendienst angegliedert ist.
Alle Notrufe im Landkreis Diepholz, die über die polizeiliche Notrufnummer 110 abgesetzt werden, werden grundsätzlich hier entgegengenommen.
Ebenfalls in Diepholz angegliedert ist die Tatortgruppe (TOG), die im gesamten Landkreis z.B. bei Tatorten der Schwer- und Schwerstkriminalität, bei einem hohen Spurenaufkommen im Bereich der mittleren Kriminalität, bei mutmaßlich bandenmäßiger Begehungsweise oder überörtlich agierenden Tätern die spezialisierte Tatortaufnahme übernimmt. Hierfür sind rund um die Uhr explizit ausgebildete Beamtinnen und Beamte im Dienst.
Zum Teil kommt es so aufgrund der Größe des Landkreises und langer Anfahrtswege zu einem nicht vermeidbaren zeitlichen Verzug. Jeder Tatort wird allerdings grundsätzlich - auch wenn die eigentliche Tatortaufnahme später durch die TOG erfolgt, zunächst durch die Beamtinnen und Beamten der Einsatz- und Streifendienste (ESD) aufgesucht.
Am Sitz der Inspektion nimmt diese zugleich die Aufgaben eines Polizeikommissariates (PK) wahr. Der Zentrale Kriminaldienst (ZKD) übernimmt neben seiner PI-weiten Zuständigkeit in Diepholz auch die Bekämpfung der allgemeinen Kriminalität, die bei den Polizeikommissariaten im Kriminal- und Ermittlungsdienst von den Arbeitsfeldern 1 bis 5 übernommen wird.
Die Polizeistationen (PSt), die den PKen nachgeordnet sind, übernehmen ebenso wie diese allgemeine polizeiliche Aufgaben in ihrem Zuständigkeitsbereich.
Der Dienst wird hier entsprechend des örtlichen Bedarfs gewährleistet, jedoch sind die Stationen nicht rund um die Uhr besetzt.
Rettungshubschrauber – Christoph 4
Rettungshubschrauber - Christoph 4
Der Rettungshubschrauber Christoph 4 ist seit dem 2. Oktober 1972 an der Medizinischen Hochschule Hannover stationiert. Träger des Luftrettungsstützpunktes ist das Land Niedersachsen, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport.
Betreiber:
Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist vom Land Niedersachsen beauftragt, die Luftrettungsstation Christoph 4 zu betreiben. Die Johanniter-Unfall-Hilfe stellt selbst die Rettungsassistenten der Station und ist verantwortlich für den gesamten Betriebsablauf.
Die Notärzte kommen aus der Unfallchirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Direktor Prof. Dr. C. Krettek.
Die Piloten kommen von der Bundespolizei Fliegerstaffel Nord aus dem Stützpunkt Gifhorn.
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Der Rettungshubschrauber Christoph 4 ist seit dem 2. Oktober 1972 an der Medizinischen Hochschule Hannover stationiert. Träger des Luftrettungsstützpunktes ist das Land Niedersachsen, vertreten durch das Ministerium für Inneres und Sport.
Betreiber:
Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist vom Land Niedersachsen beauftragt, die Luftrettungsstation Christoph 4 zu betreiben. Die Johanniter-Unfall-Hilfe stellt selbst die Rettungsassistenten der Station und ist verantwortlich für den gesamten Betriebsablauf.
Die Notärzte kommen aus der Unfallchirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Direktor Prof. Dr. C. Krettek.
Die Piloten kommen von der Bundespolizei Fliegerstaffel Nord aus dem Stützpunkt Gifhorn.
Flugfeldlöschfahrzeug FlghDH
Flugfeldlöschfahrzeug FlghDH
Beschreibung:
Standort: Fliegerhorst Diepholz (Bundeswehr)
Z6-FLF 40/60-6+500P + 120CO2
Besatzung: 1 + 3
Normen: ICAO, NFPA, EN 1846, ADV
Techn. Daten:
Maße (LxBxH): ca. 10.750x3.000x3.800 mm
Zul. Gesamt-Masse 33.000 kg
MAN V-8-Zylinder 500 kW/680 PS
Antrieb für Pumpe: Deutz 4-Zylinder 129 kW/175 PS
Feuerlöschkreiselpumpe: FPN 10-4000-2A
Aufbau: Ziegler-ALPAS, GFK
Manuelle Drehtüren
AZ-Lock-Verschlüsse
Löschmittelvorrat:
6.000 l Wasser
600 l Schaummittel
500 kg Pulver
120 kg CO2
Löschmittelabgabe:
Dachwerfer 2.400 l/min
Frontwerfer 1.000 l/min
Besonderheiten:
Generator mit eigenem Antriebsmotor
Zusätzlicher Gerätekoffer
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Beschreibung:
Standort: Fliegerhorst Diepholz (Bundeswehr)
Z6-FLF 40/60-6+500P + 120CO2
Besatzung: 1 + 3
Normen: ICAO, NFPA, EN 1846, ADV
Techn. Daten:
Maße (LxBxH): ca. 10.750x3.000x3.800 mm
Zul. Gesamt-Masse 33.000 kg
MAN V-8-Zylinder 500 kW/680 PS
Antrieb für Pumpe: Deutz 4-Zylinder 129 kW/175 PS
Feuerlöschkreiselpumpe: FPN 10-4000-2A
Aufbau: Ziegler-ALPAS, GFK
Manuelle Drehtüren
AZ-Lock-Verschlüsse
Löschmittelvorrat:
6.000 l Wasser
600 l Schaummittel
500 kg Pulver
120 kg CO2
Löschmittelabgabe:
Dachwerfer 2.400 l/min
Frontwerfer 1.000 l/min
Besonderheiten:
Generator mit eigenem Antriebsmotor
Zusätzlicher Gerätekoffer
Rettungshubschrauber Christoph 6
Rettungshubschrauber Christoph 6
Mit 1363 Einsätzen im Jahr 2011 startete Christoph 6 vom Luftrettungszentrum am Klinikum Links der Weser zu den oft lebensrettenden Einsätzen.
Mit der zur Zeit eingesetzten Maschine, einer EC 135 mit dem Luftfahrtkennzeichen D-HBYF, starten Pilot, HCM und Notärztin/Notarzt zu ihren Einsätzen in die Stadtgemeinde Bremen und ins Umland.
Häufige Fragen zum Thema Luftrettung
Wer alarmiert den Christoph 6 ?
Der Rettungshubschrauber Christoph 6 wird durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Florian Bremen alarmiert. Der Disponent in der Leitstelle entscheidet bei einem Notruf über den Einsatz des Rettungshubschraubers. Andere Leitstellen können sich über ein satellitengestütztes Informationssystem über den Standort und die Einsatzbereitschaft des Rettungshubschraubers informieren und diesen über die Feuerwehr Bremen anfordern.
Sollten Sie sich selbst in einer Notfallsituation befinden oder ein anderer Mensch benötigt dringende medizinische Hilfe, so wählen Sie umgehend die europaweite Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr.
Wer ist Auftraggeber der Luftrettung ?
Der Rettungsdienst wird in den Landesrettungsdienstgesetzen geregelt.
In Bremen fällt die Zuständigkeit in den Bereich des "Senator für inneres und Sport", welcher die ADAC Luftrettung GmbH mit dem Luftrettungsdienst in der Stadtgemeine Bremen beauftragt.
Wer bezahlt den Einsatz des Rettungshubschraubers ?
Sofern keine "böswillige Alarmierung" vorliegt, wird der Einsatz des Rettungshubschraubers in der Regel durch die Kostenträger bezahlt (Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw. )
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Mit 1363 Einsätzen im Jahr 2011 startete Christoph 6 vom Luftrettungszentrum am Klinikum Links der Weser zu den oft lebensrettenden Einsätzen.
Mit der zur Zeit eingesetzten Maschine, einer EC 135 mit dem Luftfahrtkennzeichen D-HBYF, starten Pilot, HCM und Notärztin/Notarzt zu ihren Einsätzen in die Stadtgemeinde Bremen und ins Umland.
Häufige Fragen zum Thema Luftrettung
Wer alarmiert den Christoph 6 ?
Der Rettungshubschrauber Christoph 6 wird durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Florian Bremen alarmiert. Der Disponent in der Leitstelle entscheidet bei einem Notruf über den Einsatz des Rettungshubschraubers. Andere Leitstellen können sich über ein satellitengestütztes Informationssystem über den Standort und die Einsatzbereitschaft des Rettungshubschraubers informieren und diesen über die Feuerwehr Bremen anfordern.
Sollten Sie sich selbst in einer Notfallsituation befinden oder ein anderer Mensch benötigt dringende medizinische Hilfe, so wählen Sie umgehend die europaweite Notrufnummer 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr.
Wer ist Auftraggeber der Luftrettung ?
Der Rettungsdienst wird in den Landesrettungsdienstgesetzen geregelt.
In Bremen fällt die Zuständigkeit in den Bereich des "Senator für inneres und Sport", welcher die ADAC Luftrettung GmbH mit dem Luftrettungsdienst in der Stadtgemeine Bremen beauftragt.
Wer bezahlt den Einsatz des Rettungshubschraubers ?
Sofern keine "böswillige Alarmierung" vorliegt, wird der Einsatz des Rettungshubschraubers in der Regel durch die Kostenträger bezahlt (Krankenkassen, Berufsgenossenschaften usw. )
N-KTW 47-91-5
N-KTW 47-91-5
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Lemförde
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Dienstabende der DRK Bereitschaft Lemförde
Wir treffen uns jeden dritten Dienstag im Monat von 19.30 bis 21 Uhr, um gelerntes zu wiederholen oder uns einfach auszutauschen.
Zusätzlich bieten wir einmal im Monat einen variablen, zusätzlichen Übungsabend an. Dort wird vor allem praktisch geübt. Unterstützt werden wir hierbei von unserer Gruppe der Realistischen Notfalldarstellung. Diese Übungsabende weren als Fortbildung für den Sanitätsdienst anerkannt.
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Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Lemförde
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Dienstabende der DRK Bereitschaft Lemförde
Wir treffen uns jeden dritten Dienstag im Monat von 19.30 bis 21 Uhr, um gelerntes zu wiederholen oder uns einfach auszutauschen.
Zusätzlich bieten wir einmal im Monat einen variablen, zusätzlichen Übungsabend an. Dort wird vor allem praktisch geübt. Unterstützt werden wir hierbei von unserer Gruppe der Realistischen Notfalldarstellung. Diese Übungsabende weren als Fortbildung für den Sanitätsdienst anerkannt.
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Axel Vetter (Leiter Rettungsdienst des DRK, Rettungsassistent)
Der Organisatorischer Leiter (Rettungsdienst) Axel Vetter, ist ein Einsatzabschnittsleiter im Rahmen der Einsatzleitung der Feuerwehr im technisch- organisatorischen Bereich der Notfallrettung bei Großschadenslagen gem. NDS. Rettungsdienstgesetz. Hierbei führt er gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt (LNA) den Einsatzabschnitt Medizinische Rettung.
Der Organisatorische Leiter führt zusammen mit dem Leitenden Notarzt (LNA) die ihm unterstellten Einheiten zur Bewältigung von Großschadensereignissen mit mehreren Verletzten oder Erkrankten (Massenanfall von Verletzten) mit dem Ziel einer bestmöglichen Versorgung aller Betroffenen. Dabei untersteht ihm teilweise eine Facheinheit zur Führungsunterstützung.
Die Aufgaben des organisatorischen Leiter Rettungsdienst umfassen:
Feststellung und taktische Beurteilung der Schadenslage aus medizinisch-organisatorischer Sicht (Art des Schadens, Art der Verletzungen/Erkrankungen, Anzahl Betroffener, Intensität/Ausmaß der Schädigung, Zusatzgefährdungen, Schadensentwicklung, Vorhandene Kräfte und Einheiten, Verbandsmaterial, Medikamente, medizinisches Gerät, Transportkapazität)
Beurteilung, Standortfestlegung und Einrichtung einer Erst-Behandlung und einer Transport-Organisation - meist strukturierte Patientenablagen, seltener Behandlungsplätzen (bei Mangel an Klinik- oder Transport-Ressourcen)
Leitung des Einsatzes der unterstellten Kräfte
Erfassung der Betroffenen (Registrierung)
Verbindung zur übergeordneten Führungsebene (Lagemeldungen und Nachforderungen)
Dazu sind gute Kenntnis der regionalen Rettungsdienststrukturen, einsatztaktische Ausbildung, Einsatzerfahrung und Führungskompetenz notwendig. Der OrgL ergänzt damit die notfallmedizinischen Kenntnisse des Leitenden Notarztes.
Weitere Personen die den Posten Organisatorischer Leiter Rettungsdienst inne haben im Südkreis des DRK´s im Landkreises Diepholz:
Manuel Siewert (Diepholz)
Volker Fischer (Sulingen)
Dirk Fullriede (Sulingen)
Erik Berger (Sudwalde)
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Axel Vetter (Leiter Rettungsdienst des DRK, Rettungsassistent)
Der Organisatorischer Leiter (Rettungsdienst) Axel Vetter, ist ein Einsatzabschnittsleiter im Rahmen der Einsatzleitung der Feuerwehr im technisch- organisatorischen Bereich der Notfallrettung bei Großschadenslagen gem. NDS. Rettungsdienstgesetz. Hierbei führt er gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt (LNA) den Einsatzabschnitt Medizinische Rettung.
Der Organisatorische Leiter führt zusammen mit dem Leitenden Notarzt (LNA) die ihm unterstellten Einheiten zur Bewältigung von Großschadensereignissen mit mehreren Verletzten oder Erkrankten (Massenanfall von Verletzten) mit dem Ziel einer bestmöglichen Versorgung aller Betroffenen. Dabei untersteht ihm teilweise eine Facheinheit zur Führungsunterstützung.
Die Aufgaben des organisatorischen Leiter Rettungsdienst umfassen:
Feststellung und taktische Beurteilung der Schadenslage aus medizinisch-organisatorischer Sicht (Art des Schadens, Art der Verletzungen/Erkrankungen, Anzahl Betroffener, Intensität/Ausmaß der Schädigung, Zusatzgefährdungen, Schadensentwicklung, Vorhandene Kräfte und Einheiten, Verbandsmaterial, Medikamente, medizinisches Gerät, Transportkapazität)
Beurteilung, Standortfestlegung und Einrichtung einer Erst-Behandlung und einer Transport-Organisation - meist strukturierte Patientenablagen, seltener Behandlungsplätzen (bei Mangel an Klinik- oder Transport-Ressourcen)
Leitung des Einsatzes der unterstellten Kräfte
Erfassung der Betroffenen (Registrierung)
Verbindung zur übergeordneten Führungsebene (Lagemeldungen und Nachforderungen)
Dazu sind gute Kenntnis der regionalen Rettungsdienststrukturen, einsatztaktische Ausbildung, Einsatzerfahrung und Führungskompetenz notwendig. Der OrgL ergänzt damit die notfallmedizinischen Kenntnisse des Leitenden Notarztes.
Weitere Personen die den Posten Organisatorischer Leiter Rettungsdienst inne haben im Südkreis des DRK´s im Landkreises Diepholz:
Manuel Siewert (Diepholz)
Volker Fischer (Sulingen)
Dirk Fullriede (Sulingen)
Erik Berger (Sudwalde)
KTW 47-92-3
KTW 47-92-3
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
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Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Gerätewagen SAN
Gerätewagen SAN
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
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Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
KTW 47-91-3
KTW 47-91-3
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
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Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Rettungswagen
Rettungswagen
Zwei Rettungswagen haben ihren Standort am Kreiskrankenhaus Diepholz, ein weiterer ist in Rehden stationiert.
Diese RTW´s werden vom Deutschen Roten Kreuz gestellt.
Die Rettungswagen sind immer von einem Rettungsassistent und einen Rettungssanitäter besetzt.
Hier eine kleine Erklärung über Rettungswagen allgemein:
Ein Rettungswagen (RTW) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes für die Notfallrettung. Er wird benutzt, um Notfallpatienten zu versorgen und in eine spezialisierte Klinik zu transportieren. Eine frühere, veraltete Bezeichnung ist die Abkürzung Sanka für Sanitätskraftwagen.
Vom RTW zu unterscheiden sind der Krankentransportwagen (KTW), der für den notfallmedizinisch in der Regel unkritischen Krankentransport vorgesehen ist, der Notarztwagen (NAW), der im Gegensatz zum Rettungswagen zusätzlich mit einem Notarzt besetzt ist, sowie der Intensivtransportwagen (ITW), der hauptsächlich zur Verlegung von Patienten mit kritischem Gesundheitsstatus in ein anderes Krankenhaus gedacht ist.
In Österreich sind Notfallkrankenwagen (NKTW) weit verbreitet, die sowohl im Rettungsdienst als auch im Krankentransport eingesetzt werden. Sie entsprechen meist der DIN EN 1789 Typ B (Emergency Ambulance) und sind daher nicht so umfangreich für den Notfalleinsatz ausgerüstet wie ein RTW (DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Care Unit).
In Deutschland werden ebenfalls Notfallkrankenwagen eingesetzt, die am ehesten einem RTW mit Zusatzausstattung für den Krankentransport und dabei meist geringeren Innenmaßen entsprechen. Da diese Fahrzeuge im Mehrzweckfahrzeugsystem eingesetzt werden, werden sie oft einfach auch als Mehrzweckfahrzeug bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Normbezeichnung, sondern um einen im Rettungsdienst umgangssprachlichen Begriff.
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Zwei Rettungswagen haben ihren Standort am Kreiskrankenhaus Diepholz, ein weiterer ist in Rehden stationiert.
Diese RTW´s werden vom Deutschen Roten Kreuz gestellt.
Die Rettungswagen sind immer von einem Rettungsassistent und einen Rettungssanitäter besetzt.
Hier eine kleine Erklärung über Rettungswagen allgemein:
Ein Rettungswagen (RTW) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes für die Notfallrettung. Er wird benutzt, um Notfallpatienten zu versorgen und in eine spezialisierte Klinik zu transportieren. Eine frühere, veraltete Bezeichnung ist die Abkürzung Sanka für Sanitätskraftwagen.
Vom RTW zu unterscheiden sind der Krankentransportwagen (KTW), der für den notfallmedizinisch in der Regel unkritischen Krankentransport vorgesehen ist, der Notarztwagen (NAW), der im Gegensatz zum Rettungswagen zusätzlich mit einem Notarzt besetzt ist, sowie der Intensivtransportwagen (ITW), der hauptsächlich zur Verlegung von Patienten mit kritischem Gesundheitsstatus in ein anderes Krankenhaus gedacht ist.
In Österreich sind Notfallkrankenwagen (NKTW) weit verbreitet, die sowohl im Rettungsdienst als auch im Krankentransport eingesetzt werden. Sie entsprechen meist der DIN EN 1789 Typ B (Emergency Ambulance) und sind daher nicht so umfangreich für den Notfalleinsatz ausgerüstet wie ein RTW (DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Care Unit).
In Deutschland werden ebenfalls Notfallkrankenwagen eingesetzt, die am ehesten einem RTW mit Zusatzausstattung für den Krankentransport und dabei meist geringeren Innenmaßen entsprechen. Da diese Fahrzeuge im Mehrzweckfahrzeugsystem eingesetzt werden, werden sie oft einfach auch als Mehrzweckfahrzeug bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Normbezeichnung, sondern um einen im Rettungsdienst umgangssprachlichen Begriff.
DRK MTW 47-17-3
DRK MTW 47-17-3
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Weiterlesen ...
Beschreibung:
Standort: DRK Bereitschaft Diepholz
Sanitätsdienst (Katastrophenschutz)
Der Sanitätsdienst ist ein Fachdienst des Katastrophenschutzes in Deutschland. Seine Aufgabe ist die Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Einheiten des Sanitätsdienstes bestehen aus ehrenamtlichen Helfern, die für ihre Tätigkeit eine entsprechende Fachdienstausbildung absolvieren.
Der Sanitätsdienst hat innerhalb des Katastrophenschutzes die Aufgabe, bei Eintritt eines Großschadensereignisses oder dem Vorliegen einer Gefahrenlage die Menschen zu versorgen, die durch diese Situation verletzt wurden oder erkrankt sind. Unverletzt Betroffene werden dagegen vom Betreuungsdienst übernommen. Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen.
Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)
Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Sie werden von der Leitstelle Diepholz durch Funkmeldeempfänger alarmiert. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.
Notfallmanagment der Deutschen Bahn
Notfallmanagment der Deutschen Bahn
Vorüberlegung:
Schadensereignisse im Bereich der Deutschen Bahn können den Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutzeinheiten wie denen des Technischen Hilfswerks erfordern. Im Gegensatz zur Straße sind den Einsatzkräften jedoch die Besonderheiten sowie die Funktion des Eisenbahnbetriebs in der Regel unbekannt. So sind z. B. die Bremswege eines Zuges erheblich länger als die eines Kraftfahrzeuges. Auch lassen sich Eisenbahnstrecken nicht auf die gleiche Weise absperren wie Straßen.
Fachberater:
Dem Einsatzleiter der Gefahrenabwehr steht mit der Person des Notfallmanagers ein Mitarbeiter der DB AG zur Seite, der sowohl Kenntnisse im Eisenbahnbetrieb hat als auch Schutzmaßnahmen für die vor Ort tätigen Einsatzkräfte durchführen bzw. veranlassen kann. Der Notfallmanager ist Einsatzleiter für den Bereich der DB AG, in dieser Funktion Fachberater für den Einsatzleiter der Gefahrenabwehr und somit Mitglied der Einsatzleitung.
Aufgaben:
Zu den wesentlichen Aufgaben des Notfallmanagers gehören im Ereignisfall u. a. das Sicherstellen des Schutzes der vor Ort tätigen Einsatzkräfte gegen Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb, die Sicherstellung bzw. Durchführung der Bahnerdung der Oberleitung, soweit dies erforderlich ist, sowie die fachliche Beratung des Einsatzleiters für Fragen im Zusammenhang mit dem Eisenbahnbetrieb. Durch das Notfallmanagement erfüllt die Deutsche Bahn ihren gesetzlichen Auftrag, beim Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung mitzuwirken. Zu seinem Aufgabengebiet gehört es, während oder nach einem Ereignis den Bahnbetrieb ganz oder teilweise wieder aufzunehmen. Dabei stimmt er sich mit der Einsatzleitung vor Ort ab. Er hat ebenso betriebliche und teilweise technische Unregelmäßigkeiten zu bearbeiten und die Ursachen hierfür festzustellen. Sollten im Zusammenhang mit einem Ereignis polizeiliche Ermittlungen erfolgen, hat er diese zu unterstützen. Weitere Aufgaben, wie z. B. die Anforderung bahneigener Notfalltechnik, können sich im jeweiligen Ereignisfall ergeben.
Kooperation:
Den Leitstellen der Rettungskräfte stehen topographische Karten im Maßstab 1:25.000 mit den Daten zur Eisenbahninfrastruktur, wie z. B. Streckenverlauf, Streckenkilometer, Tunnel, Brücken etc. zur Verfügung um im Bedarfsfall die Bahnanlagen erreichen zu können. Für Tunnel liegt ein Betrieblicher Alarm- und Gefahrenabwehrplan (BAGAP) vor. Dieser ist mit den Brandschutzdienststellen abgestimmt. Mitarbeiter des Notfallmanagements beteiligen sich an praktischen und theoretischen Schulungen der Landesfeuerwehrschulen, des THW sowie der Landes- und Bundespolizei. Hierbei wird besonders auf die Gefahren im Bahnbetrieb hingewiesen sowie die Besonderheiten des Wagenmaterials angesprochen. Für die praktischen Schulungen steht ein Ausbildungszug Gefahrgut zur Verfügung. In unregelmäßigen Abständen werden unter Beteiligung der Rettungskräfte Übungen durchgeführt. In schwierigen Fällen, z. B. Gefahrgutunfällen, veranlasst der Notfallmanager die Inanspruchnahme weiterer Fachberater oder Einsatzkräfte der Industrie oder TUIS. Bei schweren Unfällen im Bahnbetrieb kann der Notfallmanager auf die sechs Rettungszüge der Deutschen Bahn zurückgreifen. Ebenso stehen im Ereignisfall Hilfszüge sowie Schienen- oder Autokräne zur Verfügung. Diese sind teilweise mit Personal des THW besetzt.
Ausrüstung:
Unfallhilfsfahrzeug der Deutschen Bahn AG (VW Passat)
Der Notfallmanager verfügt über ein Einsatzfahrzeug, das als Notfallmanagement der DB AG gekennzeichnet und mit Sondersignalen ausgerüstet ist. Dies ermöglicht es dem Notfallmanager, Wegerecht gemäß § 38 StVO in Anspruch nehmen zu können, um den Ereignisort möglichst schnell zu erreichen. Die Ausrüstung des Fahrzeugs umfasst u. a. Vorrichtungen zum Erden der Oberleitung, Kartenmaterial, Digitalkamera, Handlampe etc.
Die Ausrüstung dieser Fahrzeuge mit blauer Rundumkennleuchte ist nach § 52 Abs. 3 Nr. 3 StVZO legitimiert. („[…] Kraftfahrzeuge, die nach dem Fahrzeugschein als Unfallhilfswagen öffentlicher Verkehrsbetriebe mit spurgeführten Fahrzeugen, einschließlich Oberleitungsomnibussen, anerkannt sind […]“).
Kennzeichnung:
Am Ereignisort trägt der Notfallmanager orange Warnkleidung (Wetterschutzjacke oder Warnweste) mit dem Rückenaufdruck „Notfallmanager“ und einen weißen Schutzhelm. Er kann sich zusätzlich mit einem Lichtbildausweis (Konzernausweis der DB AG mit dem Aufdruck „Notfallmanager“) legitimieren.
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Vorüberlegung:
Schadensereignisse im Bereich der Deutschen Bahn können den Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutzeinheiten wie denen des Technischen Hilfswerks erfordern. Im Gegensatz zur Straße sind den Einsatzkräften jedoch die Besonderheiten sowie die Funktion des Eisenbahnbetriebs in der Regel unbekannt. So sind z. B. die Bremswege eines Zuges erheblich länger als die eines Kraftfahrzeuges. Auch lassen sich Eisenbahnstrecken nicht auf die gleiche Weise absperren wie Straßen.
Fachberater:
Dem Einsatzleiter der Gefahrenabwehr steht mit der Person des Notfallmanagers ein Mitarbeiter der DB AG zur Seite, der sowohl Kenntnisse im Eisenbahnbetrieb hat als auch Schutzmaßnahmen für die vor Ort tätigen Einsatzkräfte durchführen bzw. veranlassen kann. Der Notfallmanager ist Einsatzleiter für den Bereich der DB AG, in dieser Funktion Fachberater für den Einsatzleiter der Gefahrenabwehr und somit Mitglied der Einsatzleitung.
Aufgaben:
Zu den wesentlichen Aufgaben des Notfallmanagers gehören im Ereignisfall u. a. das Sicherstellen des Schutzes der vor Ort tätigen Einsatzkräfte gegen Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb, die Sicherstellung bzw. Durchführung der Bahnerdung der Oberleitung, soweit dies erforderlich ist, sowie die fachliche Beratung des Einsatzleiters für Fragen im Zusammenhang mit dem Eisenbahnbetrieb. Durch das Notfallmanagement erfüllt die Deutsche Bahn ihren gesetzlichen Auftrag, beim Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung mitzuwirken. Zu seinem Aufgabengebiet gehört es, während oder nach einem Ereignis den Bahnbetrieb ganz oder teilweise wieder aufzunehmen. Dabei stimmt er sich mit der Einsatzleitung vor Ort ab. Er hat ebenso betriebliche und teilweise technische Unregelmäßigkeiten zu bearbeiten und die Ursachen hierfür festzustellen. Sollten im Zusammenhang mit einem Ereignis polizeiliche Ermittlungen erfolgen, hat er diese zu unterstützen. Weitere Aufgaben, wie z. B. die Anforderung bahneigener Notfalltechnik, können sich im jeweiligen Ereignisfall ergeben.
Kooperation:
Den Leitstellen der Rettungskräfte stehen topographische Karten im Maßstab 1:25.000 mit den Daten zur Eisenbahninfrastruktur, wie z. B. Streckenverlauf, Streckenkilometer, Tunnel, Brücken etc. zur Verfügung um im Bedarfsfall die Bahnanlagen erreichen zu können. Für Tunnel liegt ein Betrieblicher Alarm- und Gefahrenabwehrplan (BAGAP) vor. Dieser ist mit den Brandschutzdienststellen abgestimmt. Mitarbeiter des Notfallmanagements beteiligen sich an praktischen und theoretischen Schulungen der Landesfeuerwehrschulen, des THW sowie der Landes- und Bundespolizei. Hierbei wird besonders auf die Gefahren im Bahnbetrieb hingewiesen sowie die Besonderheiten des Wagenmaterials angesprochen. Für die praktischen Schulungen steht ein Ausbildungszug Gefahrgut zur Verfügung. In unregelmäßigen Abständen werden unter Beteiligung der Rettungskräfte Übungen durchgeführt. In schwierigen Fällen, z. B. Gefahrgutunfällen, veranlasst der Notfallmanager die Inanspruchnahme weiterer Fachberater oder Einsatzkräfte der Industrie oder TUIS. Bei schweren Unfällen im Bahnbetrieb kann der Notfallmanager auf die sechs Rettungszüge der Deutschen Bahn zurückgreifen. Ebenso stehen im Ereignisfall Hilfszüge sowie Schienen- oder Autokräne zur Verfügung. Diese sind teilweise mit Personal des THW besetzt.
Ausrüstung:
Unfallhilfsfahrzeug der Deutschen Bahn AG (VW Passat)
Der Notfallmanager verfügt über ein Einsatzfahrzeug, das als Notfallmanagement der DB AG gekennzeichnet und mit Sondersignalen ausgerüstet ist. Dies ermöglicht es dem Notfallmanager, Wegerecht gemäß § 38 StVO in Anspruch nehmen zu können, um den Ereignisort möglichst schnell zu erreichen. Die Ausrüstung des Fahrzeugs umfasst u. a. Vorrichtungen zum Erden der Oberleitung, Kartenmaterial, Digitalkamera, Handlampe etc.
Die Ausrüstung dieser Fahrzeuge mit blauer Rundumkennleuchte ist nach § 52 Abs. 3 Nr. 3 StVZO legitimiert. („[…] Kraftfahrzeuge, die nach dem Fahrzeugschein als Unfallhilfswagen öffentlicher Verkehrsbetriebe mit spurgeführten Fahrzeugen, einschließlich Oberleitungsomnibussen, anerkannt sind […]“).
Kennzeichnung:
Am Ereignisort trägt der Notfallmanager orange Warnkleidung (Wetterschutzjacke oder Warnweste) mit dem Rückenaufdruck „Notfallmanager“ und einen weißen Schutzhelm. Er kann sich zusätzlich mit einem Lichtbildausweis (Konzernausweis der DB AG mit dem Aufdruck „Notfallmanager“) legitimieren.